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Interessantes und Wissenswertes aus unserer Arbeit

Tourismusberatung Tanja Brunnhuber

Elektromobilität im Tourismus als Beitrag für klimaneutrales Reisen

Klimaneutral Reisen: Elektromobilität im Tourismus
Klimaneutral Reisen: Elektromobilität im Tourismus

Elektromobilität wird ein immer wichtigerer Bestandteil in der Gesellschaft - somit auch im Tourismus. Destinationen, Gastgeber, Unterkunftsbetriebe, Gastronomen und touristische Leistungsträger müssen jetzt handeln, um sich mit e-mobilen touristischen Angeboten zukunftsfest positionieren zu können. Wer jetzt nicht anfängt, in Ladeinfrastruktur zu investieren, der wird in den kommenden Jahren aufgrund fehlender Lademöglichkeiten schlichtweg Gäste und Besucher verlieren.


Umso mehr freut es uns, dass wir den Bayerischen Fernwege e.V. seit 2019 bei der Entwicklung des Leitproduktes "E-mobile Deutsche Alpenstraße" unterstützen durften. Mobilität und Tourismus verbinden, Bayerische Originale e-mobil erlebbar machen und hierfür sichtbare Angebote schaffen – das war die spannende Aufgabe. Im Mai 2022 haben wir auf dem Netzwerktreffen des Bayerischen Fernwege e.V. die Projektergebnisse präsentiert. 


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Besucherlenkung durch touristische Mobilitätskonzepte

Besucher lenken durch touristische Mobilitätskonzepte
Besucher lenken durch touristische Mobilitätskonzepte

Auch wenn sich das viele von uns heute noch nicht vorstellen können: Der Individual-Verkehr wird sich reduzieren. Denn viele Menschen, die heute noch mit dem Auto – allein oder zu zweit – aus der Stadt in die ländliche Idylle fahren, werden das in Zukunft nicht mehr tun. Sie werden ihre touristischen Lieblingsziele vermehrt per Bahn, Bus oder Car-Sharing ansteuern. Sie tun dies, weil sie sich in der Stadt kein eigenes Auto mehr leisten können oder wollen: Staus, Verbote, Straßensperrungen und der immer teurere Parkraum – in den City-Parkhäusern und den Wohngebiets-Straßen.


Wünsch Dir was: Was wäre, wenn sich das individuelle Mobilitätsverhalten in absehbarer Zeit ändert. Wie vorbereitet sind die Tourismusregionen und Kommunen? Gibt es bereits Angebote für eine Mobilität vor Ort, die eine individuelle PKW-Nutzung explizit ausklammern? Was muss getan werden, damit diese Angebote angenommen werden? Wir meinen: Für diese Herausforderung braucht es gebündelte Kräfte.

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Coworking und Coworkation - Erfolgsfaktoren für nachhaltige Regionalentwicklung

Regionalentwicklung, Coworkation, Mobilitätsverhalten
Arbeit oder Urlaub? Coworkation!

Corona hat die Arbeitswelt revolutioniert: schneller und radikaler als jeder technische Fortschritt. Millionen Menschen haben Arbeit und Privatleben neu ausgerichtet. Sind nun viel stärker im Deutschlandtourismus unterwegs als in den Jahren davor. Und haben ihre Mobilität den neuen Herausforderungen angepasst.

Hier steckt eine extrem wertvolle Chance für eine nachhaltige Regionalentwicklung: Warum nicht das veränderte Mobilitätsverhalten aufgreifen und Infrastrukturen schaffen, welche Arbeiten, Leben und Freizeit kombinieren? Denn das bietet nicht nur den Nutzern Vorteile. Sondern auch den Tourismusregionen. 


Genauer gedacht sind die Destinationen Anbieter von Unterkünften, Freizeiträumen und Arbeitsplätzen zugleich. Nun gilt es, die verschiedenen Freizeit- und Arbeitswelten miteinander zu verbinden. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes von nachhaltigen Lebensräumen.

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Erfolgreich im Tourismus positioniert durch emobile Angebote

Vorteile der Elektromobilität für den Tourismus
Vorteile der Elektromobilität für den Tourismus

Das Management von Besuchern nimmt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines natur- und sozialverträglichen Tourismus ein. Funktionierende Mobilitätskonzepte sowohl in urbanen als auch in ländlichen Räumen sind spätestens seit der Pandemie gefragter denn je. 

Die Elektromobilität wird im Tourismus jedoch bisher kaum genutzt. Es gibt allerdings drei sehr gute Gründe, warum die Elektromobilität viel stärker im Tourismus präsent sein sollte:

  1. Reduktion von Emissionen im Tourismus
  2. Alleinstellungschance durch emobile touristische Angebote
  3. Entscheidungsrelevanz Nachhaltigkeit und Klimaschutz

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Strategien und Lösungen für nachhaltige Fahrradtourismuskonzepte

Fahrradtourismuskonzepte nachhaltig entwickeln - auch für die Zielgruppe der Mountainbiker
Fahrradtourismuskonzepte für die Zielgruppe Mountainbiker

Der Fahrradtourismus boomt: Rund 80 Mio. Fahrräder sind im Jahr 2020 in Deutschland in Gebrauch - so viele wie nie zuvor. Der Anteil von Pedelecs/E-Bikes nimmt dabei fast 40% ein. Diese Zahlen sind aus der jährlichen Erhebung des Zweirad-Industrie-Verbands entnommen, welcher seit mehr als 50 Jahren einmal jährlich die offiziellen Wirtschaftsdaten der deutschen Fahrradindustrie erhebt. 

Wie sehen die aktuellen Entwicklungen der Fahrradindustrie und des Fahrradtourismus aus? Wie können Tourismusregionen unter den Aspekten der Nachhaltigkeit langfristig erfolgreiche Mountainbike- und Fahrradtourismus-Konzepte entwickeln? Darum ging es in einer Online-Veranstaltung, in der ich als Expertin sprechen durfte. In diesem Blogbeitrag fasse ich meine wichtigsten Aussagen zusammen.


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Elektromobilität treibt die nachhaltige Tourismusentwicklung voran

Elektromobilität im Tourismus - Chance für Nachhaltigkeit?
Elektromobilität im Tourismus - Chance für Nachhaltigkeit?

Verkehrswende, Mobilitätskonzepte, Overcrowding, Blechlawinen am Wochenende im ländlichen Raum. Sind elektrisch angetriebene Fahrzeuge vielleicht eine Lösung? Welche Rolle spielt die Elektromobilität für den Verkehr im Tourismus und welche Vorteile bietet sie darüber hinaus? 

Wir liefern Antworten auf die Frage, warum Elektromobilität für den Tourismus wichtig ist

Wir haben uns im vergangen Jahr intensiv mit dem Thema während der Entwicklung des Leitproduktes "Emobile Deutsche Alpenstraße" beschäftigt. Immer wieder wurde in Gesprächen und Terminen klar: Die Elektromobilität ist noch nicht im Tourismus angekommen. Warum? Der Einstieg scheint noch zu kompliziert und das Wissen um die Vorteile ist noch noch nicht umfassend durchgesickert. Um diese Wissenslücke zu schließen, haben wir uns ein tolles Format überlegt: Die E-Sprechstunden!


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Elektromobilität im Tourismus - Mehrwert oder nur Marketing-Gag?

Elektromobilität im Tourismus am Beispiel der Deutschen Alpenstrasse
Projekt: Leitproduktentwicklung Deutsche Alpenstraße Emobil

Neue, besucherlenkende und nachhaltige Konzepte für den Outdoor- und Naturtourismus sind spätestens seit Sommer 2020 sehr gefragt. In einem Interview mit Bayern Innovativ berichte ich über mein aktuelles Projekt „Deutsche Alpenstraße E-Mobil“. Wer gleich reinhören will: Hier geht es direkt zum Podcast.

Elektromobilität im Tourismus - Tipps und Infos

Mit diesem Projekt werden Elektromobilität und Tourismus stärker mit einander verbunden. Durch entsteht eine bessere Bereitstellung von Informationen - wodurch das Reiseerlebnis mit einem E-Fahrzeug entlang der Deutschen Alpenstraße unbeschwert möglich ist. Wichtig hierfür ist eine vorhandene Ladeinfrastruktur und deren passende Kommunikation. Auch versuchen wir Hotels zu motivieren, das Thema Elektromobilität für sich weiterzuentwickeln, so dass sie u. a. e-relevante Informationen für Gäste im Internet zur Verfügung stellen. Bestenfalls erfährt ein Gast dort sofort, welche Sehenswürdigkeiten es vor Ort gibt, wo er sein Fahrzeug aufladen kann u. v. m. . Somit kann der E-mobil-Reisende sorgenfrei von A nach Z fahren und gleichzeitig die Highlights entlang der deutschen Alpenstraße erkunden.


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Strategieprozesse im Fahrradtourismus

Strategieprozesse Fahrradtourismus
Outdoor-Strategieentwicklung

Meine laufenden Projekte im Fahrradtourismus haben spätestens seit der Pandemie gezeigt, wie wichtig eine strategische Herangehensweise im Outdoor- und Naturtourismus ist. Einfach nur Schilder aufstellen und hoffen, die Menschen halten sich daran – das war einmal. Heute geht es darum, alle Beteiligten ins Boot zu holen, die Motive und Bedürfnisse der Zielgruppen zu erkennen und im Rahmen eines klaren Strategieprozesses gemeinschaftlich am Thema zu arbeiten. Wie gehen wir dabei vor?

Zielsetzung - gleich zu Beginn bitte!

Zunächst definieren wir mit unseren Auftraggebern, was die Ziele des Projektes sind. Geht es um Wertschöpfung, Inszenierung, Erlebnisraumdesign, eine Qualitätsoffensive oder die zukünftige Aufwertung oder Weiterentwicklung der vorhandenen Radwegeinfrastruktur im Rahmen von nachhaltigen Kriterien. Möchte die Destination eine Zertifizierung erlangen, und wenn ja, welche? Oder geht es um Besucherlenkung? Ziele gibt es viele, jedes für sich hat seinen Stellenwert – wichtig ist, dass für das Projekt die Ziele klar definiert sind und alle in einer gemeinsamen Richtung agieren. Das gilt auch für die Zielgruppen – je klarer diese definiert sind, umso leichter tut man sich später mit der Produktentwicklung.


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Mountainbike-Tourismus und Besucherlenkung - kein Widerspruch?

Mountainbiken und Besucherlenkung
Tanja Brunnhuber in Sölden auf Wegen mit Lenkungsfunktion

Mountainbiken als Freizeitbeschäftigung erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit: Innerhalb der vergangenen fünf Jahre ist die Zahl der Mountainbiker in Deutschland um etwa eine Million gestiegen (2016: 14,7 Mio.; 2020: 15,6 Mio.). Damit sind inzwischen mehr als 22 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 14 und 64 Jahren mindestens ab und zu auf dem Bike unterwegs. (Quelle: Statista)

Rund 1 Mio. mehr Mountainbiker als vor fünf Jahren - warum?

Die junge Generation liebt die Fortbewegung per Rad, und fast jedes Kind wünscht sich im Rahmen seiner Entwicklung irgendwann ein Mountainbike. Warum? Neben einem gewissen "coolness-Faktor" ist dieser Radtyp extrem komfortabel und sehr universell einsetzbar. Auch die ältere Generation kauft sich deswegen heutzutage gerne ein vielfältig einsetzbares E-Mountainbike. Häufig für die benötigten Zwecke viel zu stark ausgerüstet, wird das motorisierte Gefährt mit großer Freude ausgefahren. Oftmals jedoch auf Wegen, die den Fahrkünsten der Fahrer nicht entsprechen. Was bedeutet dies für den Tourismus?


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Abgefahren: Im Interview mit Hans Urban zum Thema Overtourism

Overtourism Podcast Tanja Brunnhuber
Tanja Brunnhuber on Air beim Podcast mit Hans Urban

Was ist der richtige Ansatz, den Ausflüglerzahlen in Bayern zu begegnen? Wie können beliebte Ferienorte, in denen in diesem Sommer teilweise Überforderung geherrscht hat ob all der Erholgungssuchenden, die großteils mit dem Auto angereist sind, wie können diese Orte in eine gute Zukunft für sich und ihre Gäste starten?

Ich war dazu im Gespräch mit Hans Urban, MdL Bündnis 90 / Die Grünen. Wir haben uns unterhalten über die richtigen Ansätze, mögliche Lösungen und ein Umdenken in den Kommunen, das nötig sein wird, um der vielzitierten Besucherlenkung Leben zu verleihen.

Worum geht es - kurz und knapp? Es braucht ein regionenübergreifendes Mobilitätsmanagement, eine überregionale Zusammenarbeit aller Beteiligten. Weg vom Kirchturmdenken und hin zu gemeinschaftlich entwickelten Konzepten. Jemand muss den Hut aufhaben, es braucht Fachkunde. Dann werden auch die richtigen Dinge getan. Neben digitaler Lenkung braucht es vor allem erst einmal Infrastrukturen vor Ort. Dann kann man auch digital wunderbar dorthin lenken. Doch die richtige Reihenfolge macht es aus: In dem Fall gilt: Analog first, digital later. Und dann braucht es Budget. Ohne Moos nix los, das war auch schon vor Corona so.

Das Thema Besucherlenkung ist schon lange aktuell. Corona hat uns nun allerdings sehr deutlich gezeigt, wo wir anpacken müssen. Also, worauf warten wir noch? Gemeinsam schaffen wir das doch!


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Besucherlenkung im Naturtourismus: Ja, aber richtig!

Besucherlenkung Naturtourismus
Besucherlenkung in Finnland - der Weg zeigt, wo es lang geht

Destinationen brauchen Touristen. Sie umwerben ihre Gäste mit immer neuen Themengebieten – vom sanften Natur-Tourismus über den Aktivurlaub bis hin zum Mountainbiking. Die Zahl der touristischen Produkte wächst. Und mit ihr die Zahl der Besucher. Die unerfreuliche Folge: Massen- und Übertourismus – gerade jetzt nach dem Ende der Corona-Sperren. Die reisefreudigen Gäste überrollen die Berge, überfluten die Wanderwege, belagern die Seen und parken, wo sie wollen. Muss das so sein? Nein, natürlich nicht. Die Lösung heißt: Besucherlenkung – den Strom der Gäste in geordnete Bahnen leiten. 

Das klingt einfacher als es ist. Denn das Thema „Besucherlenkung“ ist fast so alt wie der Tourismus selbst. Aber nur wenige Destinationen haben bisher eine sinnvolle Lösung gefunden. Ganz gleich, ob für Aktiv-Tourismus, allgemeine Freizeit-Aktivitäten oder selbst für den nachhaltigen Tourismus. 

Wie kann nun eine effektive Besucherlenkung, im Idealfall mit und durch aktiv gestaltete Erlebnisraum-Inszenierung, funktionieren? Jedenfalls nicht mit Einzelkämpfertum und Kirchturmdenken. Sondern nur, wenn der Tourismus-Standort die Interessen aller Beteiligten bündelt. Die Wünsche der Gäste ebenso wie die der Gastgeber (Einwohner, Gastronomen, Einzelhändler etc.) - ganz im Sinne eines nachhaltigen Lebensraumkonzeptes.


Außerdem: Wer Besucherströme sinnvoll lenken will, darf nicht nur lokal denken. Sondern sollte (über)regional ansetzen: Die beteiligten Gemeinden müssen zusammenarbeiten und gemeinsam ein Konzept für eine langfristig wirksame Strategie entwickeln. Dazu gehört unbedingt auch, die Lenkungsmaßnahmen regelmäßig zu überprüfen – z.B. durch ein zeitliches und räumliches Besuchermonitoring.

Das Erfolgsrezept einer Besucherlenkung heißt: Kooperation statt Konfrontation – Angebote statt Verbote. Es genügt nicht, Wege zu sperren oder Parkraum zu verknappen. Die Destinationen sollten außerdem den Wissensstand ihrer Besucher erhöhen, sie aktiv über schützenswerte Gebiete informieren. Nur so kann eine Tourismus-Region ihre beiden wichtigsten Ziele erreichen: Den Gästen weiterhin die größtmögliche Urlaubs- und Erlebnisqualität zu bieten und gleichzeitig die begehrten Schutz- und Erholungsgebiete zu schonen und zu bewahren.

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Eine Marke? Eine Marke! Tanja Brunnhuber und destination to market

Tanja Brunnhuber, Inhaberin von destination to market
Tanja Brunnhuber, Inhaberin von destination to market

Corona hat bisher neben all den Unwägbarkeiten und Veränderungen in der Tourismuslandschaft einen positiven Effekt für mich gehabt: Ich habe in kürzester Zeit unglaublich viel gelernt. Und zwar unter anderem durch einen virtuellen Kontakt mit Menschen, die ich im normalen Berufsleben sonst nie kennengelernt hätte. Eine davon ist die Personal Brand Expertin Kerstin Hoffmann. Nun hat sie mit #Personalbrandmix 2020: Blog- und Webparade für Personenmarken aufgerufen, sich mit einigen Fragen zur eigenen Sichtbarkeit in den sozialen Medien und darüber hinaus zu beschäftigen.

 

Da der größte Anteil aller im Tourismus tätigen Firmen aus klein- und mittelständischen Unternehmen besteht, möchte ich mit diesem Beitrag der Vielzahl an Reisebüros, Reiseveranstaltern, Tourismusbüros oder Destinationen Inspiration und Anregung für deren ganz individuelle Sichtbarkeits-Strategie geben.


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Reisemotivation – was beeinflusst die Nachfrage im Tourismus?

Reisemotivation - was beeinflusst die Nachfrage?
Reisemotivation - was beeinflusst die Nachfrage?

Dieser Blogpost ist ein bearbeiteter Artikel aus dem Jahre 2014, der immer noch zu einem meiner stärksten Beiträge seit Anbeginn meiner Tätigkeit als Tourismusberaterin ist. Es geht um Reisemotivation und die Frage, was die Nachfrage im Tourismus beeinflusst. Damals war ich Dozentin an der Hochschule Kempten und habe mit Studierenden intensiv am Thema gearbeitet. 

Auch heute noch ist die Entwicklung von touristischen Angeboten, die genau auf die Bedürfnisse der gewünschten Zielgruppe passen, einer meiner Themenschwerpunkte. Gerade in Zeiten von Corona ist eine stimmige Produktentwicklung mit lenkender und wertschöpfender Funktion elementar. Nachfolgendes inkludiert neben eigenen Erfahrungen auch Auszüge der touristischen Fachliteratur, insbesondere Freyer (2009) und Bieger (2004). 


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Der Mensch im Fokus der touristischen Produktentwicklung

Der Mensch muss im Mittelpunkt bei der Produktentwicklung im Tourismus stehen - ohne Wenn und Aber!
Der Mensch muss im Mittelpunkt bei der Produktentwicklung im Tourismus stehen - ohne Wenn und Aber!

Dass der Mensch im Mittelpunk der Produktentwicklung im Tourismus steht, ist nicht erst seit der Pandemie einer der wichtigsten Eckpunkte für eine nachhaltige Destinationsentwicklung. Nur hat uns die Pandemie in kürzester Zeit recht deutlich gezeigt, wo Lücken im Angebot sind und welche Bedürfnisse der Zielgruppen in Tourismuskonzepten berücksichtig werden müssen, um die gewünschte Ergebnisse zu erzielen. Diese können ganz unterschiedlicher Natur sein: Image und Positionierung, Profilierung gegenüber dem Wettbewerb, Wertschöpfung für die lokalen Tourismusbetriebe, Steuereinnahmen für die Kommune, oder aber schlichtweg Besucherlenkung im Sinne eines nachhaltigen Lebensraumkonzeptes.

In meinen Aufträgen im Deutschlandtourismus und darüber hinaus begleitet mich dieses Thema von der ersten Minute. Hierfür habe ich eine Systematik entwickelt, wie die einzelnen Menschen mit deren - besser gesagt trotz derer - individuellen Interessen gemeinschaftlich Ziele erreichen können. Aktuell zeigt sich diese Herausforderung bei den vielen ausgeschriebenen Besucherlenkungskonzepten, die händeringend um Lösungen für die Gegebenheiten vor Ort suchen. 


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