Mountainbike Tourismus Beratung

Basierend auf langjähriger Erfahrung im Destinationsmanagement und touristischer Produktentwicklung bietet destination to market anwendungsorientierte Lösungen und praxisnahe Beratung rund um das Thema Mountainbike-Tourismus. Wir sind Mountainbike-Fachberater und entwickeln kundenorientierte, umsetzbare und langfristig erfolgreiche Mountainbike-Konzepte.

 

Wir sind Gründer der Arbeitsgemeinschaft Mountainbike (ARGE Mountainbike), bitte klicken Sie hier für weitere Informationen.

destination to market Mountainbike-Konzepte

Mountainbike-Konzepte

Nur mit einem professionell entwickelten, zielgruppen-gerechten und nachhaltig gestalteten Mountainbike-Konzept entsteht langfristiger Mehrwert für Nutzer und Destinationen. Wir kennen die "Mountainbike-Szene" und haben Erfahrung in der Kommunikation mit allen Anspruchsgruppen. Mehr...

destination to market Mountainbike Fachberatung

Mountainbike-Fachberatung

Für Gemeinden, Destinationen, Regionen, Seilbahnen, Hoteliers und touristische Akteure  liefern wir fachlich fundierte Antworten auf Fragen rund um das Thema Mountainbiking. Und bieten Lösungen für die Entwicklung einer modernen, nachhaltigen und zielgruppen-spezifischen Mountainbike-Infrastruktur. Mehr...

destination to market Marketingberatung

Mountainbike-Marketingberatung

Aufgrund unserer Kenntnis der "Mountainbike-Szene" und der für diese Zielgruppe relevanten Marketing- und Vertriebskanäle entwickeln individuelle und ganz spezifische Kommuni-kationsstrategien. Denn für eine Positionierung als Mountainbike-Destination muss das Produktversprechen gehalten werden. Mehr...

destination to market Mountainbike Forschung

Mountainbike-Forschung

Einblick in die Wissenschaft  erhalten wir aufgrund diverser Lehraufträge an Tourismus-Hochschulen. Da akademische Forschung im Mountainbiking im deutsch-sprachigen Raum bisher kaum erfolgt ist, forschen wir selbst. Die Motivationspsychologie interessiert uns dabei ganz besonders. Mehr...


Mountainbike-Konzepte: Nachhaltig und zielgruppenspezifisch


Destinationen und Tourismusplaner beraten wir in der Entwicklung von nachhaltigen und langfristig erfolgreichen Mountainbike-Tourismus-Angeboten. Dabei geht es primär um die Gestaltung von Angeboten, welche durch ihre Attraktivität die Besucher- und Nutzerströme lenken, den Auflagen des Umwelt- und Naturschutz entsprechen und dabei "konsumierbar" sind - also durch Buchung, Nutzung und Inanspruch-nahme eine nachhaltige Wertschöpfung für die gesamte Region generieren.

Gemeinsam mit unseren Auftraggebern entwickeln wir für die Region passende und individuell spezifische Mountainbike-Konzepte, welche eingebunden in ein regional übergreifendes Gesamtkonzept sind und von Einheimischen, Gästen und lokalen Unternehmen akzeptiert und mitgetragen werden. Denn nur durch die Einbindung der verschiedenen Stakeholder und Anspruchsgruppen kann ganz im Sinne der drei Säulen der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch und sozio-kulturell) ein langfristig erfolgreiches Mountainbike-Angebot entstehen.

Mountainbike-Fachberatung: Fachlich fundiert und anwendungsorientiert


"Die Branche ist im Aufbruch" oder "es tut sich was in Sachen Mountainbike-Tourismus": Wenn man Mountainbike-Fachzeitschriften liest oder auf einschlägigen Mountainbike-Fachveranstaltungen und Mountainbike-Kongressen sich umhört, ist eine positive Stimmung hinsichtlich des Themas eindeutig erkennbar. Klar, es sind dort ja auch häufig ausschließlich Personen und Interessensgruppen beteiligt, die sich zum Thema Mountainbike bekennen und engagieren.

 

Die Herausforderung ist jedoch, die vom Thema nicht betroffenen Personen und Institutionen zu überzeugen, dass das Thema Mountainbike heute so aktuell ist wie nie zuvor und in vielen Regionen Handlungsbedarf vonnöten ist, um einerseits Nutzerströme zu lenken und andererseits Wertschöpfung mit dieser durchaus attraktiven Zielgruppe zu generieren - wenn man weiß wie. Und die Realität zeigt, dass Tourismusplaner und Destinationsmanager nach ihrer Rückkehr von ebendiesen motivierenden Fachtagungen und informationsreichen Messen in ihrem Alltag dann zunächst mit recht herausfordernden Fragestellungen konfrontiert sind, wie zum Beispiel:

  • Wer kennt sich eigentlich mit dem Thema aus? Reicht es, wenn einer der Mitarbeiter Mountainbike fährt und deshalb das Projekt managen kann/darf/soll oder wird möglicherweise externe Expertise benötigt?
  • Wie fange ich an und welcher strategischen Schritte bedarf es?
  • Um welche Ziele geht es und was wollen wir erreichen: Ist es die konfliktlösende Nutzerlenkung, soll touristische Wertschöpfung generiert werden oder geht es gar um Image und Positionierung der Destination in naher und ferner Zukunft?
  • Woher weiß ich, wie und welche Zielgruppe mit einem Mountainbike-Angebot in meiner Region angesprochen werden sollte?
  • Welche Stakeholder und Anspruchsgruppen sind in welcher Art und Weise zu integrieren? Wer macht alles mit?

Für diese und noch viele andere Fragen bieten wir Antworten und Lösungen sowie erprobte Erfahrungswerte. Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit in Destinationsmanagement, touristischer Produktentwicklung sowie profunder Kenntnis der aktuellen Entwicklungen in der Mountainbike-Szene arbeiten wir fachlich versiert, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig anwendungsorientiert. Wir wissen, wie man die verschiedenen Zielgruppen im Mountainbiking durch spezifische Maßnahmen lenken kann und entwickeln Produkte, die langfristig und nachhaltig Wertschöpfung generieren. Die Hintergründe von zunächst diffizil und komplex erscheinenden Situationen können wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen meist schon ohne größere Einarbeitungszeit richtig einschätzen und lösen verhärtete Strukturen durch verständlich gemachten Wissenstransfer und die behutsame Integration aller Anspruchsgruppen auf.

Unser Expertenwissen geben wir auch auf Fachveranstaltungen und in unseren Blogs weiter:

  • Thema des Eurobike 2017 Travel Talks waren u.a. Trends im Mountainbiking - Tanja Brunnhuber unterstützte die Organisatoren in der inhaltlichen Gestaltung der Veranstaltung und moderierte den Workshop mit dem Titel "e-Mountainbike- Wie ein kleines e den Tourismus ins Schwitzen bringt"
  • "Nachhaltiges Mountainbiking" - vorgetragen bei der Fachtagung Zukunft Landschaft: Naturtourismus am 13. Juli 2017, welche mit einer anschließenden Exkursion vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege im Kloster Thierhaupten veranstaltet wurde
  • "Naturverträglich Mountainbiken"  war das Thema des Vortrags von Tanja Brunnhuber bei der Fachtagung Naturtourismus gestalten, organisiert von der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege
  • Als Moderatorin des Eurobike 2016 Travel Talks diskutiert Tanja Brunnhuber zu den Themen Destinationsentwicklung durch Mountainbiking und Frauen als Zielgruppe im Fahrradtourismus mit einschlägigen Vertretern und Vertreterinnen der Branche.
  • Beim RIDE Kongress 2015 in Chur referierte Tanja Brunnhuber über die Psychologie des Mountainbikens.
  • In einem Master-Seminar an der Hochschule Kempten widmete sich Tanja Brunnhuber der gezielten Weiterentwicklung von erlebnisbasierten Angeboten in Bikeparks und stellte die erarbeiteten Erkenntnisse ausgewählten Kooperationspartnern zur Verfügung.
  • Das Thema des Vortrags von Tanja Brunnhuber während des Eurobike 2015 Travel Talks lautete "Internationale Mountainbike-Destinationen im Vergleich. Was macht den Unterschied?"
  • Als Referentin während des Eurobike 2014 Travel Talks zeigte Tanja Brunnhuber den möglichen Einfluss der neuen Reisemotive wie Zufriedenheit, Glück und "Flow" auf den Reiseentscheidungsprozess im Mountainbike-Tourismus

Mountainbike-Forschung: Reisemotivation und Produktentwicklung im Tourismus


Mountainbike Tourismus Forschung - destination to market

Wissenschaftliche Forschung für den umfangreichen Themenbereich des Mountainbikings ist im deutschsprachigen Raum bisher noch kaum erfolgt. Daher packen wir das Thema selbst am Schopf und widmen uns im Rahmen des Forschungsvorhabens von Tanja Brunnhuber den folgenden Themenbereichen:

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Tourismushochschulen, wissenschaftliche Mitarbeit in europaweiten Forschungsprojekten und ein sich stets erweiterndes Netzwerk bestehend aus Akademikern und Praktikern, leisten wir unseren Beitrag für aktuelle Themen und Herausforderungen in der Tourismusforschung und entwickeln dadurch unsere Expertise in unserem Schwerpunktthema Mountainbike & Tourismus kontinuierlich weiter. Unser Methodenkoffer hat dadurch schon so einiges mit im Gepäck. Gleichzeitig teilen wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Bereichen Motivationspsychologie, Konsumentenverhalten, Umweltpsychologie, Tourismus-wissenschaft, Produktentwicklung, Service und Experience Design sowie geographischen und wirtschaftlichen Aspekten der Tourismus-wirtschaft in einer sehr persönlichen und stark praxisorientierten Form mit unseren Auftraggebern.

Neues aus dem destination to market Blog


Die drei wertvollsten Tipps für Mountainbike-Reiseveranstalter

In unserer Tätigkeit als Coach, Mentor und Berater von klein- und mittelständischen Mountainbike-Tourismusunternehmen treffen wir beim Thema Reiseveranstaltung häufig auf immer wieder die gleichen Herausforderungen, die es für Reiseanbieter egal welcher Größe zu meistern gilt:

  1. Der reiserechtliche Rahmen ist vielen nicht geläufig. Wer kennt die Neuerungen der EU-Pauschalreiserichtlinie bzw. hat von der Richtlinie überhaupt schon einmal gehört?
  2. Spezifische Kenntnisse in der Reiseveranstaltung sind nicht ausreichend vorhanden und man "wurschtelt sich so durch"
  3. Die Abwicklung von größeren Gruppen und Flugreisen stellen gerade Kleinunternehmer und "Nebenbei"-Veranstalter vor Herausforderungen

Bei unerwartet auftretenden Schwierigkeiten kommt dann häufig die Antwort oder "ich biete meine Mountainbike-Reisen eigentlich nur nebenbei an", "bisher ging es doch auch" oder "ich biete keine Flugreisen an, das ist mir zu kompliziert". Für genau diese Fragestellungen möchten wir ein wenig Licht ins Dunkel der Reiseveranstaltung geben, denn nicht zuletzt verfügen wir genau dazu über spezifisches Know-How anlässlich unserer Lehraufträge. Und gemäß dem Leitsatz "sharing is caring" geben wir heute ein paar Tipps in die Runde. Happy Reading!

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Mountainbike-Destinationsentwicklung in acht Schritten

Wie entwickelt "man" eine Mountainbike-Destination? Welche Schritte sind zu beachten, welche Herausforderungen zu meistern, welche Chancen zu nutzen und Potenziale zu entdecken? Als Experte für nachhaltige Mountainbike-Konzepte werden wir häufig zu Rate gezogen, wenn es bereits "brennt" und scheinbar unlösbare Anfragen zur Konfliktlösung zwischen Stakeholdern, Anspruchsgruppen, Interessenten und Nutzern auf den Tischen der Tourismusplaner oder Gemeinderäte landen. Viel besser wäre es ja, wenn wir von Anfang an im Boot wären um genau dies zu vermeiden. Aber fangen wir von vorne an. Denn darum geht es in diesem Artikel: Um die strategische Mountainbike-Destinationsentwicklung in acht Schritten.

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Neue Studie zur Zielgruppe Mountainbiker

Die europäische Zweigstelle der IMBA (International Mountainbike Association) hat im September 2015 eine Studie zur Zielgruppe Mountainbiker herausgebracht. Das Ziel der Studie war, die Bedürfnisse, Motive, Verhaltensmuster und Vorlieben der Zielgruppe Mountainbiker zu untersuchen. Basierend auf über 6.000 Befragungen, zumeist von Mitgliedern der lokalen IMBA-Vereine in Europa wie z.B. der DIMB in Deutschland, wurden neben demographischen Merkmalen und Fragestellungen zu Haushaltseinkommen und Ausgabeverhalten auch die verschiedenen Mountainbike-Typen sowie Vorlieben für Strecken analysiert.



Wenn man die aktuellen Diskussionen hinsichtlich einer optimierten Wege-Infrastruktur für Mountainbiker berücksichtigt ist folgendes Ergebnis (Mehrfachnennungen möglich) interessant:

  • 63% der Befragten ordnen sich dem Typ Enduro-Mountainbiker zu – eine Zielgruppe, die sich abfahrtsorientiert und sowohl hinauf als auch hinab kaum auf Forstwegen bewegen möchte.
  • 52% der Befragten ordnen sich der Kategorie „Trail“ zu. Gerade hier zeigt sich die Notwendigkeit von attraktiven Wegenetzen und Besucherlenkung.
  • Nur 36% bezeichnen sich als Cross-Country/Marathonfahrer – man darf vorsichtig sagen dass dies am Ehesten dem „ehemaligen“ Typ des Mountainbikers entspricht. Nur hat sich dieser innerhalb der Befragten – man sieht es an den Zahlen – in den letzten Jahren zugunsten des bevorzugten Befahrens von kleineren Wegen und Trails verändert.
  • Rund 21% sind im Bereich Freeride und Downhill unterwegs – diese Zielgruppe ist hauptsächlich in Bikeparks und entlang von Strecken mit Aufstiegshilfen zu finden.
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